
Der Sand am Coquina Beach... Weiss und fein wie Puderzucker.



Nun war wieder einmal Beach angesagt. Am nächsten Tag besuchten wir den "Pier" in Tampa, eine auf dem Kopf stehende Pyramide in der sich Restaurants und einige kleine Läden befinden. Die Aussicht vom Dach der Pyramide war super. Danach ging es an den Coquina Beach zum sünnele und bädälä...



Auf der Heimfahrt machten wir noch einen kurzen Abstechter nach Ybor City, ein Stadtteil von Tampa und eine Mischung aus kubanischen Häusern und Häusern mit 60er-Jahre-Stil.
Nach dem Aquarium gönnten wir uns einen gemütlichen Drink an der Sonne.



Am nächsten Tag besuchten wir das grosse Florida Aquarium in Tampa. Die Tiere haben sehr viel Platz dort und alles ist sehr schön gestaltet. Diverse Shows informierten über die Unterwasserwelt und das richtige Verhalten mit der Natur und Umwelt.



Nach einer erholsamen Nacht besuchten wir das South Florida Museum in Sarasota, welches über die Geschichte Floridas erzählt. Dazu gehören auch ein Planetarium und ein Aquarium mit Manatees (Seekühen), den Maskottchen Floridas. Es war sehr interssant. Die Museen hier sind viel spannender als in Europa, da sie vielfach interaktiv gestaltet werden und nicht alles hinter langweiligen Glasvitrinen versteckt wird.
Hab ich das schon erwähnt... die Amis haben keine kleine Autos!

Nach Fort Meyers Beach ging es weiter die Golfküste hinauf in die Tri-City Sarasota, St. Peterburg und Tampa.


Eine Schlange sonnt sich auf einem Ast...

Am dritten Tag in Fort Meyers Beach fuhren wir nach Lovers Key, eine kleine Insel nahe Fort Meyers, mit einem Nationalpark. Wir packten ein feines Picknick ein und mieteten uns erneut ein Kanu. Und los gings... Wir paddelten und paddelten. Die Sonne schien und in den Mangroven herrscht stets eine absolute Stille. Ausgenommen wenn gerade eine Schar Vögel laut schnatternd auf den Bäumen sitzt. Einfach herrlich! Danach gingen wir noch an den Strand und badeten und sünneleten.

Am nächsten Tag in Fort Meyers Beach war es etwas kühler. Trotzdem beschlossen wir auf die Insel Sanibel Island zu fahren, wo man am Strand tausende von Muscheln sammeln kann. Wir haben natürlich unser Säckchen auch gefüllt...
Angekommen in Fort Meyers Beach suchten wir uns erst mal ein Motel. Mit Coupons aus Couponheftchen, welche man hier überall bekommt, können wir jedes mal ca 20.00 - 30.00 Dollar pro Nacht sparen. So bezahlen wir pro Zimmer jeweils um die 50.00 Dollar pro Nacht.
Die Zimmer sind immer sehr gut eingerichtet und sauber.
Zum Mittagessen gab es auch mal Pizza :-). Dies ist eine "Medium"-Pizza. Kleiner gibt es gar nicht...

Am dritten Tag fuhren wir weiter nach Everglades City (siehe oben) wo wir übernachteten. Wir wollten am nächsten Tag von dort aus nochmals durch die Everglades paddeln. Leider war es am folgenden Tag dann etwas zu windig um zu paddeln und wir fuhren deshalb weiter an die Golfküste mit den schönsten Stränden Floridas.



Am zweiten Tag mieteten wir uns in Kanu und paddelten drei Meilen einen Fluss inmitten von Mangrovenwäldern hinauf und wieder zurück. Wir sahen einen Alligator und zwei American Crocodiles. Einfach umwerfend. Die Krokodile sind um einiges grösser als die Alligatoren und vom Aussterben bedroht!


Die Landschaft ist manchmal ziemlich skurril und die Bäume sehen aus, als wären sie gestorben. Dem ist aber nicht so. Anscheinend "schlafen" die Bäume nur!





Auf unserem ersten Fusstrail...
Nach unseren Abenteuern auf den Key`s machten wir uns auf den Weg nach Florida City,von wo aus man die Everglades ausgezeichnet erreichen kann. Noch am gleichen Tag fuhren wir in das Visitorcenter am Eingang des riesigen Nationalparks und erhielten dort viele Informationen über die Tier- und Pflanzenwelt sowie über die verschiedenen Fusstrails und Kanutrails in den Everglades. Danach ging es dann auch gleich los auf den ersten Fusstrail wo wir viele Alligatoren und noch mehr Vögel beobachten konnten. Es ist schon faszinierend, all diese Tiere, die wir sonst nur im Zoo sehen, in freier Wildbahn erleben zu können.
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